Der Fluss (Ballade) (Text & Musik: Bert Hilby)
Die Ballade: Wehe, wenn der Fluss über die Ufer tritt!

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Wir Menschen greifen in die Natur ein, die Natur rächt sich.

Der Fluss

Text und Musik: Bert Hilby

Refrain:
Der Fluss war einst mein Freund.
Nun schwoll er an, wurde zum Feind.
Zerstört mein Haus, zerstört mein Glück.
Geh' von ihm fort, kehr' nie zurück.
Der Fluss, er war so schön,
die Ufer grün, prächtig zu seh'n.
Die Strömung sanft im Deich gebannt.
Das ist vorbei, überschwemmt das Land.

Vers 1:
Man sagt: Schuld wär' allein nur der Mensch,
weiss nicht, ob das alles wirklich stimmt.
Weiss nur, dass ich mein Haus mir gebaut,
in einer Welt, die mir so vertraut.
Man sagt: Die Sucht nach vielem Geld,
zerstört bald unsere heile Welt.
Ich hab' es bitter jetzt erlebt,
den Zorn der Natur, die wir gequält.

Refrain...

Vers 2:
Sie gibt's, viele Helfer in der Not,
sie gaben mir Schutz, teilten ihr Brot.
Ich sag Dank jeder helfenden Hand.
Das schenkt Trost im versunkenen Land.
Vielleicht fang ich von vorne an,
fühl' mich noch wie ein toter Mann,
das Herz so schwer, der Mut dahin,
doch ich hoffe auf den Neubeginn.

Refrain... (1 Ton höher).




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Update 04.02.2012